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Schwache Verben im Mittelhochdeutschen

2016 habe ich eine Seminarsitzung bei youtube hochgeladen, da ich selbst aus persönlichen Gründen nicht vor Ort sein konnte. Es ist eine Sitzung aus dem Seminar „Einführung in die Ältere deutsche Sprache und Literatur“ und es geht um schwache Verben im Mittelhochdeutschen. Ich habe mich entschieden, dass Video jetzt (ein Jahr später) öffentlich zugänglich zu machen. Als Wiederholung oder als Lernhilfe profitiert vielleicht der ein oder andere noch davon – trotz des erstmalig erprobten, eher laienhaften Videoschnitts.

 

Hier sind die Arbeitsblätter zu den schwachen Verben:

Arbeitsblatt_swV

Arbeitsblatt_swV_Lösung

Viel Erfolg!

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Spätmittelalterliche Rüstungen in Aktion

Daniel Jaquet führt in diesem Video verschiedene Kampftechniken in einer erstaunlich beweglichen spätmittelalterlichen Rüstung aus dem 15. Jahrhundert vor.


Mittelaltergermanistik Nord

Der Verbund Mittelaltergermanistik Nord bringt Vertreterinnen und Vertreter der germanistischen Mediävistik aus allen norddeutschen Bundesländern zusammen, sowohl in der Forschung als auch der Lehre. Das beinhaltet die Planung und Durchführung gemeinsamer Lehrveranstaltungen und Exkursionen, Doktorandenkolloquien zur Vernetzung des Nachwuchses und die gemeinsame Arbeit an für die Mittelaltergermanistik im norddeutschen Raum als relevant empfundenen Themen, sowohl im Rahmen der Verbundtreffen als auch darüber hinaus.

Beim ersten Treffen am 27.5.2016 wurden Schwerpunkte wie Vernetzung, Regionalität, Mittelalter und Schule und die Nachwuchsförderung besprochen. Das Protokoll ist hier einzusehen: Protokoll

Interessierte sind herzlich eingeladen und können sich an Prof. Dr. Martin Baisch wenden.

Homepage


Mittelhochdeutsch bei Twitter

Bei Twitter gibt es mittlerweile einige Accounts, die sich den toten Sprachen verschrieben haben. Unter anderem tweetet aka Hana Videen über den Account Old English Wordhord jeden Tag ein altenglisches Wort.

Und ich dachte: „Warum gibt es das noch nicht für Mittelhochdeutsch?“ Inspiriert von gibt es nun jeden Tag ein mittelhochdeutsches Wort bei @MhdWort. 

 


1. Mediävistisches Promovendentreffen Hamburg/Kiel

Am Freitag und Samstag, 29./30.01., findet das erste Mediävistische  Promovendentreffen Hamburg/Kiel statt, bei dem Kieler und Hamburger  NachwuchswissenschaftlerInnen Einblick in laufende Forschungsprojekte  aus dem Bereich der Mediävistik und Frühneuzeitforschung geben. Das Treffen ist die Auftaktveranstaltung für eine Kooperation der  Universitäten Kiel und Hamburg im Bereich der Mittelaltergermanistik.

Die Themen reichen von Fragen der Figurenkonzeption über  Retextualisierung  und Edition bis zum Theater und zur Tierepik des  16. Jahrhunderts. Ich werde am Freitag, den 29.1., um 17.30 über mein Projekt  ‚Riesen in der Literatur des Mittelalters‘ sprechen. Wer Lust hat, das Semester mit einigen  Vorträgen ausklingen zu lassen, ist herzlich eingeladen!

Programm


Tagung: Brüchige Helden – Brüchiges Erzählen.

Brüchige Helden – Brüchiges Erzählen. Mittelhochdeutsche Heldenepik aus narratologischer Sicht
Tagung vom 17.-19. Februar 2016, TU Dresden in Kooperation mit den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und dem Militärhistorischen Museum Dresden

Die Tagung widmet sich Fragen nach der doppelten Brüchigkeit mittelhochdeutscher Heldenepen, bei denen auf spezifische und nicht immer leicht zu erklärende Weise die Ebene der Handlung und die Ebene ihrer narrativen Organisation zu korrelieren scheinen. Die Unvorhersehbarkeit des heroischen Handelns spiegelt sich gewissermaßen in der Sprunghaftigkeit dichterischer Formensprache. Dieses Verhältnis soll mittels neuerer erzähltheoretischer Modelle in den Blick genommen werden. Gerade weil die Texte einen an modernen Idealen geschulten literaturwissenschaftlichen Blick nachhaltig irritieren, bieten sie zugleich das Potenzial, die Möglichkeiten narratologischer Modelle auszutesten.

Das ausführliche Tagungsprogramm finden Sie unter http://tu-dresden.de/slk/germanistik/altgerm/projekte/fachtagung_bruechige_helden.

Die Tagung ist öffentlich, die Teilnahme kostenfrei. Um Anmeldung per E-Mail unter heldenepik-tagung@mailbox.tu-dresden.de wird bis zum 1. Februar 2016 gebeten.

Ort: Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Hermann-Glöckner-Raum im Albertinum, Tzschirnerplatz 2, 01067 Dresden


Stimme und Performanz in der mittelalterlichen Literatur

Vom 6. bis 8. Oktober 2014 findet in Greifswald die internationale Fachtagung „Stimme und Performanz in der mittelalterlichen Literatur“ statt. Das Programm kann man hier einsehen.

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Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung bis zum 30. September 2014 erforderlich. Die Tagung steht allen Interessierten offen. Es wird keine Tagungsgebühr erhoben.


headbugz

I have been attending a seminar about receptions and adaptions of Wolfram’s of Eschenbach ‚Parzival‘. Among other interesting adaptions (music, young adult novels, modern drama like Tankred Dorst and Christoph Hein etc.) we looked into film. I researched Rohmer’s ‚Perceval le Gallois‚.

The movie was incredibly hard to come by, and apparently it is only available in French. Since it was a real flop at the time (1978), that is not surprising. It has some interesting aspects, though, and it is quite unique. Here is the trailer.

Though known for his association with the French cinema movement nouvelle vague, this film is very far away from their aesthetics (outdoors, natural light, subjectivism). It was filmed entirely at a soundstage with décor fixe. It may look like a school theater production at first, but the attention to detail is incredible.

The character talk in verse and…

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Mediävistischer Essaypreis 2012: „Die geheime Präsenz des Mittelalters“

Der Essaypreis setzt sich zum Ziel, Studierende bei der wissenschaftlichen Erforschung mittelalter­licher Kultur zu fördern und besonders originelle Ideen auszuzeichnen. Um den Preis können sich Studierende und Doktoranden mit selbst­ver­fassten, unveröffentlichten Essays bewerben, die folgende Frage beantworten:
Inwiefern sind Phänomene des Mittelalters in unserer Gegenwart präsent, die nicht als histo­risch wahrgenommen werden?

 

Prämiert werden die 10 besten Essays mit Buchprei­sen im Gesamtwert von 1700 €. Bei geeigneter Qualität wird zudem die Veröffentlichung der ausgezeichneten Essays im Verlag Rombach in Aussicht gestellt. Einsendeschluss ist der 10. Oktober 2012.

Nähere Informationen zum thematischen Rahmen und zu den Teilnahmebedingungen erhaltet ihr hier.

Es lohnt sich sicherlich, ein noch nicht veröffentlichtes Projekt hierfür zu verschriftlichen. Ich überlege, ob ich z.B. über Genealogie in „Game of Thrones“ oder so etwas ähnliches schreibe.


headbugz

„A dragon is no idle fancy. Whatever may be his origins, in fact or invention, the dragon in legend is a potent creation of men’s imagination, richer in significance than his barrow in gold.“

J.R.R. Tolkien (p. 16, sources below)

The dragon is known as a mythic creature in many cultures. The word derives from latin „draco“, or greek „drakon“, which probably comes from the verb δρακεῖν (drakeîn) „to see clearly“. Though in the east he has more positive connotations as a a symbol of good luck and fertility, in the west a dragon commonly symbolizes chaos and perdition. Especially in the middle ages. Since the bible was the most wide-spread book back then, it’s not surprising that its mention of the dragon in the Book of Revelation (which tells about the apocalypse) had a great impact. Here is the bit:

1 A great sign appeared in heaven:…

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